Einiges über mich (hoffe daß der Egoismus noch erträglich ist)

 

 

 

Gerne will ich alles tun um Verbrechen und Leid zu verhindern und Lebensqualität für möglichst viele Menschen zu verbessern, auch weil es mich selbst befriedigen würde, so zu wirken. Was ich auch immer wollte oder konnte, nicht über meine Größe oder Macht möchte ich, daß man nachdenkt oder spricht, sondern entweder gar nicht oder über meine Menschlichkeit oder über mein Leid. Denn:

 

Wenn über Diskriminierung, Menschenrechtsverletzungen, Folter und Verbrechen an wehrlosen unschuldigen Menschen die Rede ist und über die Opfer solcher Taten, dann bin heute an einer vorderen Stelle ich selbst zu nennen, in einem Land, wo man generell fast paradiesisch gut leben kann und fast alle anderen Rechte haben.

 

Das nimmt keinem anderen Opfer seine Würde oder schmälert in keiner Weise die Schuld vor denen. Über die vielen unbekannten Opfer kann ich nur mutmaßen, daß es kaum größere geben kann. Denn die Wahrscheinlichkeit daß an einem Menschen heute kontinuierlicher, länger und schwerere Verbrechen begangen worden sind ist praktisch 0: 

 

 

Wenn auch heute (Dezember 2009) alles deutlich besser geworden ist und ich gesunder bin als in den letzten 15 Jahren und die Einflüsse selten Folter sind, so finden doch auch Schädigungen immer noch statt. Aber ich muß unbedingt Entschädigung für vergangenes Leid verlangen! Sonst kann ich meine Situation immer noch nicht akzeptieren.

 

Ich bin aus eigener Lebenserfahrung der Meinung, das reparable Schäden, wie sie mir größtenteils angetan wurden und leider noch werden, wenn ununterbrochen angetan und wenn es viele solche jeden Tag gibt, in der Summe ein größeres Leid und eine größere Schädigung bedeuten als ein diskreter, irreparabler Schaden. Es bleibt im Unterschied zu den irreparablen nur die Hoffnung, daß doch besser werden könnte, wenn es das aber nicht wird, wie bei mir über 40 Jahre hindurch, so wird auch diese Hoffnung zur sinnlosen Qual.

 

Es befriedigt mich nicht, wenn andere schlechter sind oder unfähiger als ich. Ich habe dummen immer geholfen, wenn sie es von der Gerechtigkeit der Situation verdient haben oder einfach selbst ein gutes Herz hatten und ich es konnte. Dabei habe ich diese Menschen aber genau so geachtet wie mich selbst und mich mehr erniedrigt als ich sie durch die Hilfe erniedrigt haben könnte (sehr wohl bedeutet Hilfe auch manchmal Erniedrigung, siehe die welche mir da helfen wollen wo ich allein mehr schon geleistet hatte und es vor allen anderen dann zeigen, wie sie mir geholfen haben, wobei ich durch deren Einflüsse gerade in der Sache total unfähig war -> oft verwendete Methode gegen mich).

 

Falsche Haltungen mir gegenüber:

 

 

Es ist auch unbefriedigend, daß sie dank meiner Isolation und Machtlosigkeit trotzdem über mir stehen und immer noch ich die Schmerzen trage.

 

Der einzige Weg ist: die Täter dürfen es nicht mehr können, Täter zu sein!

 

Diese Probleme sind keine Schwäche oder Unfähigkeit von mir sondern werden mir angetan. Ich kann mit Leichtigkeit alle die Probleme in meinem Leben lösen, die jeder hat und die normal sind, also auch in Beruf und Alltag bestehen. Die hier genannten Probleme schreien nach Entschädigung und diese will ich bekommen. Das ist der Sinn der Nennung. Es wäre ein weiteres an mir begangenes Verbrechen, darin einen Grund zu sehen, mich zu benachteiligen oder zu vermuten ich wäre mit Arbeit oder Leben „überfordert“. Das wäre zu ungerecht, denn ich bin stärker als 2 der nicht gequälten (bildlich). Ich kann alle Probleme lösen, die lösbar sind und deren Lösung im für jeden gleicher Ausbildung zumutbaren Bereich liegt! Und noch etwas mehr als das!