Über die Macht der Worte
Wer bin ich?
Ich bin das extremste Opfer von
Folter und absichtlicher körperlicher und geistiger Schädigung, von dem ich je
gehört habe, auch wenn ich noch nicht tot oder Schwerbehindert bin und die
Täter so schlau vorgehen, daß die sehr effektiven Methoden unsichtbar und
schwer beweisbar sind und viele relativ geringfügige Schmerzen und Schäden, die
aber kontinuierlich Tag und Nacht seit vielen Jahren ununterbrochen an mir
ausgeführt werden, neben einigen wenigen Schwerverbrechen das Gesamtmaß des
Verbrechens und damit auch das zwar subjektiv erlebte aber objektiv
unentrinnbare Leid erzeugen. Die Täter sind die gefährlichste Macht der Erde,
denn ihre Verbrechen sind größer als alles mir sonst bekannte, aber fast
unentrinnbar und unbeweisbar. Durch ihre Macht über die Hirne vieler Menschen,
die aber nicht gefoltert werden, können sie außerdem die öffentliche Meinung
auch gegen die unschuldigen und wehrlosen Opfer wenden, von denen ich das
größte mir bekannte bin. Die wichtigsten dauernd angewendeten Methoden der Folter sind also,
wie schon so oft erwähnt:
- Elektromagnetische Gehirnlenkung wobei ich
besonders viele Empfänger und Sender im Körper habe und auch mein ganzes
Denken zwar mehr ausgelöscht als gelesen, aber der verbleibende
kümmerliche Rest dann doch ausgelesen werden kann
- Chemische Manipulationen über die Luft
hauptsächlich, aber auch essen und Wunden oder Hautflächen
- Absichtliches krank machen über die Luft oft, aber
auch anders, vielmehr noch und hauptsächlich über absichtliche aber
professionelle „Fehler“ von Ärzten, zu denen ich durch mit weiter oben
erwähnten, weniger effektiven Methoden getrieben werde
- Erzeugen der körperlichen und geistigen Schädigung
und des unentrinnbaren, täglichen extremen Leides durch eine Summe vieler
relativ geringer Verbrechen mit unterschiedlichen Methoden
- Isolation in der Gesellschaft und kollektive
Attacken: physische Angriffe, Provokationen, reden
- Verleumdung und Erniedrigungen verbunden mit den
oben erwähnten kollektiven Attacken
Trotzdem bin ich heute fast ganz gesund und intellektuell
leistungsfähig genug ein guter Akademiker zu sein. Worüber ich berichte ist
Rechtlosigkeit und Leid. Man kann mir vertrauen gute Arbeit leisten zu können
und es wäre eine weitere Strafe für ein Opfer, diesbezüglich Bedenken zu haben.
Ich habe eben gar keine Schuld daran und will daß die Rechtlosigkeit völlig endet
und ich will Entschädigung. Obwohl also heute so vieles besser ist, will ich
Entschädigung! Es tut mir leid, daß über die Methoden nicht geredet werden
darf, aber mein Leid war zu groß um mich daran zu halten. Hing nicht von mir,
sondern von „denen“ ab.
Warum Gedanken über Worte?
Worte sind das einzige, was mir
als wehrlosem Opfer gegen die sehr effektiven und sehr wohl sogar stark
verletzenden Waffen der Täter (siehe bei Methoden der Folter oben) bleiben.
Dabei haben sehr viele in der Gesellschaft solche Waffen, die mir einfach
verboten sind. Worte sind aber auch Hilfsmittel bei den oben erwähnten Methoden
der Folter, um zu verleumden, zu erniedrigen und zu beleidigen und so
gravierende psychische Schmerzen zu erzeugen. Worte helfen aber nicht gegen die
Krankheitserreger mit denen ich absichtlich krank gemacht werde und auch nicht
gegen die Chemie, die mich unbeherrscht macht um dann bei Provokationen Fehler
zu machen.
Was ich über Worte zu sagen habe:
- Worte sind kaum eine Hilfe: Worte können einem Opfer nie
helfen. Egal wie man helfen will, Worte
sind keine Hilfe für ein Opfer das, wie z.B. bei Methoden der Folter
weiter oben beschrieben, gequält wird. Worte helfen nicht gegen elektromagnetische Signale und nicht
gegen Krankheiten und nicht gegen Chemie. Gute Worte können aber die Wirkung von schlechten Worten ausgleichen und so geringfügig Schmerz
reduzieren, jedoch handelt es sich hierbei nur um subjektiven Schmerz, der
sowieso ignoriert werden könnte, jedoch hat noch kein Mensch das auf Dauer
wirklich geschafft. Trotzdem kann man mit dem eignen Willen in solchen
Fällen viel tun und sich hier auch selbst verteidigen. Jedoch helfen gute Worte nicht gegen die
Schmerzen und den Ärger, welche durch chemische Unterstützung,
elektromagnetischen Zwang und böse
Worte zusammen erzeugt wurden. Solche Schmerzen sind auch objektiv
unentrinnbar, doch kann man das nicht sehen, man hört nur ein paar Worte!
- Worte können sehr viel Schaden und Leid
erzeugen: Worte werden von
den Tätern verwendet, um Leid zu erzeugen. Das sind Worte die beleidigen, erniedrigen, verleumden, provozieren,
beschuldigen wo keine Schuld ist, betrügen, das Opfer selbst irreleiten
und auf vielfältige Weise schädigen wollen und oft können. Dabei kommen diese
Worte über elektromagnetische
Empfänger in den Ohren, dem Kopf und anderen Teilen des Körpers, über
automatische Beschallung der Ohren aus unsichtbaren Quellen, von vielen
unbekannten Menschen bei kollektiven Attacken, von einigen bekannten
böswilligen Menschen. Die große Schädigung und das schwere Leid werden
durch diese Worte in
Zusammenhang mit elektromagnetisch meinem Gehirn (dem Gehirn des Opfers)
direkt ohne Worte
aufgezwungenen Gedanken und Gefühlen, mit chemischen Manipulationen,
welche eine Selbstbeherrschung oder Ignoranz der äußeren Einflüsse
unmöglich machen und schon allein schweres Leid bedeuten und mit
Schwächung der Psyche über das von absichtlich erzeugten Krankheiten
produzierte Leid erzeugt. Jedoch können böse Worte auch ohne all das, also allein, vor allem professionell
in das Bewußtsein des Opfers gebracht, eine weit höhere Belastung als man
als nicht betroffener annimmt, für jeden Menschen, egal wie er sich zu
wehren versucht oder wie stark er ist, sein. Worte, die synchron Gedanken aus meinem Kopf wiedergeben, sind
eine seit Jahren täglich erlebte schwere Folter und Erniedrigung, aber
auch weil ich in all solchen Momenten, schwere Kopfschmerzen habe und gar
nicht mehr frei oder nach eigenem Willen denken kann, jedoch dank bestehender
Probleme an oder über Dinge denken muß. Es ist ein unbeschreiblich
schreckliches Tiefgefühl und Schmerz auch ohne den Sinn der Worte zu verstehen, welcher
Erniedrigung und psychisches Leid dann noch zusätzlich erzeugt.
- Worte sind meine einzige Verteidigung: Als,
wie oben beschriebenes, Opfer sind Worte
für mich das einzige, was mir geblieben ist zu meiner Verteidigung. Mit Worten kann ich über die
Verbrechen reden, kann die Methoden der Erzeugung von psychischen und
körperlichen Schäden und hohem Leid meist sehr genau beschreiben und kann
die Schuld der Täter erklären. Ich kann mit Worten über meine Unschuld, meine nicht erlaubte
Rechtlosigkeit und die Schuld, die man vor mir hat reden. Ich kann mit Worten die Bestrafung der Täter
und meine Entschädigung verlangen und konkret formulieren, was das
bedeutet. Ich kann mit Worten
Leute informieren über das was mir angetan wird und welches meine Rechte
eigentlich sein müßten und ich kann mit Worten verlangen, daß und wie man mir Gerechtigkeit geben
soll. Ich kann mit Worten Hilfe
und Schutz suchen, versuchen meine Rechte zu erkämpfen und andere warnen.
Ich kann so mit Worten schon
anderen helfen, indem ich sie über die Gefahr informiere, jedoch ist diese
Hilfe nur indirekt. Obwohl ich mich schon an sehr viele, sehr starke und
bestimmt auch zuständige Interessengruppen, Organisationen und Menschen
mit solchen Worten der
Hilfesuche und Information gewendet habe, war das Ergebnis 0. Oder es war
so geringfügig positiv, daß wenn man auch nur 1/1000 von meinem Opfersein
glaubt, das unverantwortlich und schuldig zu wenig war jedoch ist parallel
dazu von anderen (oder eventuell den gleichen?) ein weit bedeutenderes Maß
zusätzliches Leid bei jedem Hilfeversuch erzeugt worden, so daß es
jedesmal eigentlich kräftig negativ war, nicht 0. Auf dieser ganzen Erde
ist keiner, der gegen die totalitärste und extremste Kriminalität von der
ich je gehört habe und die mich persönlich trifft etwas tun kann und
keiner der einem Opfer was geben kann, jedoch werden 100.000de mit
bedeutenden Hilfen fürs Leben beschenkt. Sie alle können dem zwar
menschlicheren und aus jedem Gesichtspunkt mehr verdienenden Mitmenschen
natürlich gar nicht helfen und nie etwas für den tun, doch die kollektiven
Attacken sind zu jeder Zeit möglich und finden statt.
- Worte informieren und beeinflussen allgemein:
Mit Worten kann man Massen
informieren und beeinflussen. Das ist zwar oft notwendig und positiv,
jedoch wird es öfter gegen die Gerechtigkeit und Wahrheit und also zum
Schaden der Menschen verwendet. Trotzdem tut keiner was gegen die Macht
derer, die solche Fehler begehen.
- Meine Worten sind eine große Gefahr für mich:
Leute die gegen mich stehen haben viel Macht und ich gar keine. Ich kann
viele der an mir begangenen Verbrechen beweisen und noch mehr einleuchtend
erklären ohne eine Chance für Gerechtigkeit, jedoch genügt auch der
geringste Vorwand um mich ganz offiziell zu bestrafen. Auch wenn der
Vorwand nur Verleumdung ist. Da das an mir begangene Verbrechen aber zum
größten Teil darin besteht, mich elektromagnetisch lenken und zwingen zu
können, gelingt es mir auch bei den besten Positionen und der größten Mühe
meinen eigenen Willen gegen die Lenkung durchzusetzen nicht, alle
negativen Zwänge zu besiegen. So sind nicht ideal gewählte Worte oder Worte die etwas anders sagen als ich eigentlich meine, meist
zu einem Thema das mich eigentlich gar nicht berührt, doch ab und zu
möglich gegen meinen Willen von mir zu erzwingen. Wie oben erklärt, kann
das dann gehörige Nachteile für mich bringen. Da ich mir trotz größter
Mühe nicht immer bewußt sein kann, wann es solch eine Gefahr gibt, sind meine eigenen Worte allgemein für
mich eine große Gefahr. Diese Worte
sind aber das einzige was ich noch habe, zu meiner Verteidigung. Daß der
auf mich wirkende Zwang, der mehr als falsche Worte generell erreichen
kann, nie zu einer wirklichen Gefahr für mich oder unbescholtene Bürger
werden kann, dafür sorge ich mit absoluter Sicherheit selbst. Doch die
Verantwortung dazu müßte ich unter solchen unmenschlichen Bedingungen
nicht tragen obwohl das nicht heißen darf, mich zu entmündigen oder für
verrückt erklären. Man muß nur die wahre Kausalität sehen und gerecht über
Schuld oder Unschuld entscheiden.
- Worte an mich können Schuld sein, meine Worte
aber nie, solange ich Opfer bin: Wie weiter oben erklärt bin ich ein
extremes Opfer und kann auch zu Fehlern gezwungen werden. Damit kann sehr
wohl ein übertriebenes, ungerechtes oder Falsches Wort aus meinem Mund
kommen und darf nicht als Schuld gesehen werden, weil ich das Opfer dann
bin und deshalb nicht Täter sein kann! Jedoch ist auch ein geringes
zusätzlich zugefügtes Leid, bei jemandem der schon Opfer dauernd ist, ein
Verbrechen, Menschen sind so und dank der Manipulationen werde ich auch
noch extra und unentrinnbar sensibilisiert. Ein böses Wort an mich kann so
ein Schaden also wann immer sein und ist dann eine Schuld. Ich denke, es
ist nicht zu viel vom Durchschnittsbürger verlangt, das zu verstehen und
also Rücksicht zu nehmen. Nur Menschen die selbst Opfer oder
unzurechnungsfähig oder wirklich intellektuell am untersten Niveau sind,
sind dann entschuldbar. Ich will das zu meiner Verteidigung gegen viele
Angreifer verwenden können und die Macht haben zu bestrafen, wobei aber
nicht ich der Richter bin, weil ich Opfer bin und manipuliert werde,
jedoch keine Fehler geschehen sollen. Ich habe Gott sei Dank zu jedem
Zeitpunkt genau erkannt, wie weit ich meine eigene Verantwortung trotz der
Lenkung in mir tragen kann, immer ergebnisorientiert und objektiv. Doch
die Lenkung und Manipulationen dürften nicht sein. Trotzdem war ich immer
ein überdurchschnittlicher Autofahrer und nie ein Risiko, trotz großer
Schäden. Gott hat mir eben viel gegeben und die Menschen viel genommen.
Die originelle Lösung vieler, ein Opfer noch extra zu beleidigen und zu
erniedrigen und es dabei mit chemisch oder andere Einflüsse bewußt
synchron erzeugter Sexgeilheit oder ähnlichem zu manipulieren nicht
entschuldbar und konnte nie eine positive Absicht der Autoren sein. So
blöd darf man nicht sein und gegenseitiger Respekt ist eben notwendig.
Manipulationen mit sexuellen Gefühlen sind aber eine große Gefahr und
können zu schlimmen Verbrechen führen. Deshalb sind die Leute die mir das
antun unbedingt als Täter zu sehen und Ich will sie bestraft sehen.
Genauso wie alle die mir als unsichtbarem Opfer noch weitere absichtliche
Schwierigkeiten erzeugen. Sie sind Täter und ich will sie bestraft werden,
nur trage ich niemals die Verantwortung für das Maß dieser Strafe.
Zusatz: Etwas über Gerechtigkeit
von einem Opfer (und über Unterschiede)
Gerechtigkeit hat nichts mit Gleichheit gemein, welche weder
sinnvoll noch möglich ist. Genau das habe ich als 8 jähriger Junge, zusammen
mit weitergehenden kritischen Standpunkten, fanatischen Kommunisten aus
Rumänien erklärt, wobei ich ab dann zum extremsten Opfer aller Zeiten auf der
ganzen Erde wurde und keiner mir hilft, im Gegenteil, man haut mich effektiv
und geschickt in hunderte weitere Konflikte und Probleme rein, zu denen ich gar
keine Tangenz habe und sieht dauernd diese andere Schuld an mir (schlau die
Leute). Es ist aber einfach die intellektuell erkennbare einzige Wahrheit zu
dem Thema, ich wollte nur kein Lügner sein, als Kind. Über Gerechtigkeit macht für Menschen nur dann einen Sinn zu reden, wenn
mindestens jemandem ein Schaden zugefügt wurde. Dann formuliert die Gerechtigkeit, welche Seite vor welcher
welches Maß an Schuld hat, wie und wer bestraft und entschädigt werden sollte
(besser muß). Das Gesetz, über welches diese Gerechtigkeit eigentlich durchgesetzt werden müßte, kennt noch
zusätzlich, als Entscheidungsfaktor über Schuld oder Unschuld, die Befolgung
gewisser niedergeschriebener Vorschriften und Regeln für die Mitglieder einer
Gesellschaft. Das ist dann zwar nicht
genau Gerechtigkeit, jedoch sind für ein reibungsloses Zusammenleben der
Menschen solche Regelungen notwendig und haben nur dann einen Sinn, wenn sie
von allen befolgt werden. Jede andere Art von Gerechtigkeit ist weder erkennbar, noch sinnvoll formulierbar und
falls es sie gibt, weiß nur Gott was das ist und wir Menschen können es nicht
wirklich versehen, müssen das aber auch nicht. Die Gleichheit ist, salopp
erklärt, genauso wenig sinnvoll, wie es sinnvoll wäre, daß Frauen gleich
Männern sind in jedem Punkt und auch genau so wenig möglich zu erreichen. Wer
sich also damit zum Retter der Menschen krönen will, ist ein Scharlatan, im
besten Fall für ihn. Was aber wenn man mordet und stiehlt um diese „selbstlose
Hilfe“ den Menschen zukommen zu lassen (und mußten nicht die Organisatoren im
Sozialismus und Kommunismus selbst das größte Stück Kuchen bekommen, um „stark“
zu sein)? Soll ein Opfer dann irgendwann gleich sein mit dem Täter?
Unterschiede bringen die Vielfalt, damit Fortschritt, die effektive
Rollenaufteilung, Leistungsfähigkeit und viel mehr Lebensqualität und
Lebensfreude. Über Gerechtigkeit ist
da nichts zu sagen.
Zusatz: Die Gesellschaft,
Gerechtigkeit und Unterschiede
Gegenseitiger Respekt ist aber
von allen zu allen notwendig, um Schädigung von Menschen zu verhindern. Eine
Gesellschaft die reich ist und allgemein gute Bedingungen für die Menschen
bringt, sorgt dafür, daß keines der unbescholtenen Mitglieder leiden muß. Eine
arme Gesellschaft, andernfalls. Je besser es dem Durchschnitt geht, desto eher
kann man das erreichen. Dazu besteht eine Verantwortung vor Gott, dem eigenen
Gewissen, aber auch das Interesse, keine Probleme aufkommen zu lassen und ein
reibungsloses Zusammenleben für alle zu gewährleisten, was auch das Gesetz
selbst vertritt. Von wenigen Spitzen im Wohlstand hängt da gar nichts ab (diese
sind also nicht zu beschuldigen) sondern nur vom Bruttosozialprodukt, also dem
Stand der angewandten Wissenschaft und Technik und den Bemühungen aller
Menschen in der Gesellschaft, besonders der Verantwortlichen. Diese ermöglichen
als einzige effektiv, auf Dauer und unabhängig von irgendwelchen Zufällen
(Goldgrube oder Erdbeben), die bestmögliche Lebensqualität für die meisten zu
erzielen. Mit dem heute in den meisten bedeutenden Ländern erreichten Niveau an
angewandter Wissenschaft und Technik, ist es nicht entschuldbar, nicht dafür
gesorgt zu haben, daß das Leben für alle unbescholtenen Bürger erträglich ist
und jeder ein zufriedenes Dasein finden kann.
Zur Erfüllung der Gerechtigkeit
ist es aber wichtig, die Schuld als letzte Kausalität zu erkennen und neben
Bestrafung der Täter die Entschädigung der Opfer allgemein weit mehr als bisher
durchzuführen. Für das Erkennen der Schuld muß man selbstverständlich solche
Tatsachen wie elektromagnetische Gehirnbeobachtung und Lenkung, objektiv
meßbares und unentrinnbares zu ertragendes Leid, chemische Manipulationen,
Manipulationen durch absichtlich erzeugte Krankheiten und viele weitere
Manipulationen berücksichtigen. Sonst könnte die angewandte Gerechtigkeit wann
immer zum größten Verbrechen werden. Heute werden aber alle oben erwähnten
Manipulationen und viele weitere ständig von vielen gegen sehr viele angewendet
und keiner hat die Möglichkeit zu entrinnen, sich zu schützen oder
Gerechtigkeit zu bekommen, weil das Gesetz die Existenz dieser Methoden
verleugnet. Damit ist das Gesetz heute ein Schwerverbrecher in vielen Fällen
und das ganz bewußt. Das leider Weltweit, jedoch nicht auf gleiche Weise. Ich
bin hier nicht der, welcher über andere richtet, mache auch keine Politik,
sondern sage nur wieder, wie so oft, die Wahrheit über die Kriminalität
anderer, in der Hoffnung dieser Kriminalität eines Tages zu entrinnen und ein
Leben ohne Dauerfolter führen zu können. Es ist ungerecht, also Schuld, mir die
Verantwortung oder Kausalität zuzuschieben über wer wie schuldig ist oder mich
als Opfer verantwortlich zu machen bezüglich welches Bild ich von wem zeichne.
Ich trage nur die Verantwortung Verbrechen aufzudecken und meinem Leid zu
entrinnen. Das muß ich tun, wenn ich leben will! Es ist aber auch gerecht so zu
handeln!