Über die Macht der Worte

 

 

 

Wer bin ich?

 

Ich bin das extremste Opfer von Folter und absichtlicher körperlicher und geistiger Schädigung, von dem ich je gehört habe, auch wenn ich noch nicht tot oder Schwerbehindert bin und die Täter so schlau vorgehen, daß die sehr effektiven Methoden unsichtbar und schwer beweisbar sind und viele relativ geringfügige Schmerzen und Schäden, die aber kontinuierlich Tag und Nacht seit vielen Jahren ununterbrochen an mir ausgeführt werden, neben einigen wenigen Schwerverbrechen das Gesamtmaß des Verbrechens und damit auch das zwar subjektiv erlebte aber objektiv unentrinnbare Leid erzeugen. Die Täter sind die gefährlichste Macht der Erde, denn ihre Verbrechen sind größer als alles mir sonst bekannte, aber fast unentrinnbar und unbeweisbar. Durch ihre Macht über die Hirne vieler Menschen, die aber nicht gefoltert werden, können sie außerdem die öffentliche Meinung auch gegen die unschuldigen und wehrlosen Opfer wenden, von denen ich das größte mir bekannte bin. Die wichtigsten dauernd angewendeten Methoden der Folter sind also, wie schon so oft erwähnt:

 

 

Trotzdem bin ich heute fast ganz gesund und intellektuell leistungsfähig genug ein guter Akademiker zu sein. Worüber ich berichte ist Rechtlosigkeit und Leid. Man kann mir vertrauen gute Arbeit leisten zu können und es wäre eine weitere Strafe für ein Opfer, diesbezüglich Bedenken zu haben. Ich habe eben gar keine Schuld daran und will daß die Rechtlosigkeit völlig endet und ich will Entschädigung. Obwohl also heute so vieles besser ist, will ich Entschädigung! Es tut mir leid, daß über die Methoden nicht geredet werden darf, aber mein Leid war zu groß um mich daran zu halten. Hing nicht von mir, sondern von „denen“ ab.

 

 

Warum Gedanken über Worte?

 

Worte sind das einzige, was mir als wehrlosem Opfer gegen die sehr effektiven und sehr wohl sogar stark verletzenden Waffen der Täter (siehe bei Methoden der Folter oben) bleiben. Dabei haben sehr viele in der Gesellschaft solche Waffen, die mir einfach verboten sind. Worte sind aber auch Hilfsmittel bei den oben erwähnten Methoden der Folter, um zu verleumden, zu erniedrigen und zu beleidigen und so gravierende psychische Schmerzen zu erzeugen. Worte helfen aber nicht gegen die Krankheitserreger mit denen ich absichtlich krank gemacht werde und auch nicht gegen die Chemie, die mich unbeherrscht macht um dann bei Provokationen Fehler zu machen.

 

 

 


Was ich über Worte zu sagen habe:

 

  1. Worte sind kaum eine Hilfe: Worte können einem Opfer nie helfen. Egal wie man helfen will, Worte sind keine Hilfe für ein Opfer das, wie z.B. bei Methoden der Folter weiter oben beschrieben, gequält wird. Worte helfen nicht gegen elektromagnetische Signale und nicht gegen Krankheiten und nicht gegen Chemie. Gute Worte können aber die Wirkung von schlechten Worten ausgleichen und so geringfügig Schmerz reduzieren, jedoch handelt es sich hierbei nur um subjektiven Schmerz, der sowieso ignoriert werden könnte, jedoch hat noch kein Mensch das auf Dauer wirklich geschafft. Trotzdem kann man mit dem eignen Willen in solchen Fällen viel tun und sich hier auch selbst verteidigen. Jedoch helfen gute Worte nicht gegen die Schmerzen und den Ärger, welche durch chemische Unterstützung, elektromagnetischen Zwang und böse Worte zusammen erzeugt wurden. Solche Schmerzen sind auch objektiv unentrinnbar, doch kann man das nicht sehen, man hört nur ein paar Worte!
  2. Worte können sehr viel Schaden und Leid erzeugen: Worte werden von den Tätern verwendet, um Leid zu erzeugen. Das sind Worte die beleidigen, erniedrigen, verleumden, provozieren, beschuldigen wo keine Schuld ist, betrügen, das Opfer selbst irreleiten und auf vielfältige Weise schädigen wollen und oft können. Dabei kommen diese Worte über elektromagnetische Empfänger in den Ohren, dem Kopf und anderen Teilen des Körpers, über automatische Beschallung der Ohren aus unsichtbaren Quellen, von vielen unbekannten Menschen bei kollektiven Attacken, von einigen bekannten böswilligen Menschen. Die große Schädigung und das schwere Leid werden durch diese Worte in Zusammenhang mit elektromagnetisch meinem Gehirn (dem Gehirn des Opfers) direkt ohne Worte aufgezwungenen Gedanken und Gefühlen, mit chemischen Manipulationen, welche eine Selbstbeherrschung oder Ignoranz der äußeren Einflüsse unmöglich machen und schon allein schweres Leid bedeuten und mit Schwächung der Psyche über das von absichtlich erzeugten Krankheiten produzierte Leid erzeugt. Jedoch können böse Worte auch ohne all das, also allein, vor allem professionell in das Bewußtsein des Opfers gebracht, eine weit höhere Belastung als man als nicht betroffener annimmt, für jeden Menschen, egal wie er sich zu wehren versucht oder wie stark er ist, sein. Worte, die synchron Gedanken aus meinem Kopf wiedergeben, sind eine seit Jahren täglich erlebte schwere Folter und Erniedrigung, aber auch weil ich in all solchen Momenten, schwere Kopfschmerzen habe und gar nicht mehr frei oder nach eigenem Willen denken kann, jedoch dank bestehender Probleme an oder über Dinge denken muß. Es ist ein unbeschreiblich schreckliches Tiefgefühl und Schmerz auch ohne den Sinn der Worte zu verstehen, welcher Erniedrigung und psychisches Leid dann noch zusätzlich erzeugt.
  3. Worte sind meine einzige Verteidigung: Als, wie oben beschriebenes, Opfer sind Worte für mich das einzige, was mir geblieben ist zu meiner Verteidigung. Mit Worten kann ich über die Verbrechen reden, kann die Methoden der Erzeugung von psychischen und körperlichen Schäden und hohem Leid meist sehr genau beschreiben und kann die Schuld der Täter erklären. Ich kann mit Worten über meine Unschuld, meine nicht erlaubte Rechtlosigkeit und die Schuld, die man vor mir hat reden. Ich kann mit Worten die Bestrafung der Täter und meine Entschädigung verlangen und konkret formulieren, was das bedeutet. Ich kann mit Worten Leute informieren über das was mir angetan wird und welches meine Rechte eigentlich sein müßten und ich kann mit Worten verlangen, daß und wie man mir Gerechtigkeit geben soll. Ich kann mit Worten Hilfe und Schutz suchen, versuchen meine Rechte zu erkämpfen und andere warnen. Ich kann so mit Worten schon anderen helfen, indem ich sie über die Gefahr informiere, jedoch ist diese Hilfe nur indirekt. Obwohl ich mich schon an sehr viele, sehr starke und bestimmt auch zuständige Interessengruppen, Organisationen und Menschen mit solchen Worten der Hilfesuche und Information gewendet habe, war das Ergebnis 0. Oder es war so geringfügig positiv, daß wenn man auch nur 1/1000 von meinem Opfersein glaubt, das unverantwortlich und schuldig zu wenig war jedoch ist parallel dazu von anderen (oder eventuell den gleichen?) ein weit bedeutenderes Maß zusätzliches Leid bei jedem Hilfeversuch erzeugt worden, so daß es jedesmal eigentlich kräftig negativ war, nicht 0. Auf dieser ganzen Erde ist keiner, der gegen die totalitärste und extremste Kriminalität von der ich je gehört habe und die mich persönlich trifft etwas tun kann und keiner der einem Opfer was geben kann, jedoch werden 100.000de mit bedeutenden Hilfen fürs Leben beschenkt. Sie alle können dem zwar menschlicheren und aus jedem Gesichtspunkt mehr verdienenden Mitmenschen natürlich gar nicht helfen und nie etwas für den tun, doch die kollektiven Attacken sind zu jeder Zeit möglich und finden statt.
  4. Worte informieren und beeinflussen allgemein: Mit Worten kann man Massen informieren und beeinflussen. Das ist zwar oft notwendig und positiv, jedoch wird es öfter gegen die Gerechtigkeit und Wahrheit und also zum Schaden der Menschen verwendet. Trotzdem tut keiner was gegen die Macht derer, die solche Fehler begehen.
  5. Meine Worten sind eine große Gefahr für mich: Leute die gegen mich stehen haben viel Macht und ich gar keine. Ich kann viele der an mir begangenen Verbrechen beweisen und noch mehr einleuchtend erklären ohne eine Chance für Gerechtigkeit, jedoch genügt auch der geringste Vorwand um mich ganz offiziell zu bestrafen. Auch wenn der Vorwand nur Verleumdung ist. Da das an mir begangene Verbrechen aber zum größten Teil darin besteht, mich elektromagnetisch lenken und zwingen zu können, gelingt es mir auch bei den besten Positionen und der größten Mühe meinen eigenen Willen gegen die Lenkung durchzusetzen nicht, alle negativen Zwänge zu besiegen. So sind nicht ideal gewählte Worte oder Worte die etwas anders sagen als ich eigentlich meine, meist zu einem Thema das mich eigentlich gar nicht berührt, doch ab und zu möglich gegen meinen Willen von mir zu erzwingen. Wie oben erklärt, kann das dann gehörige Nachteile für mich bringen. Da ich mir trotz größter Mühe nicht immer bewußt sein kann, wann es solch eine Gefahr gibt, sind meine eigenen Worte allgemein für mich eine große Gefahr. Diese Worte sind aber das einzige was ich noch habe, zu meiner Verteidigung. Daß der auf mich wirkende Zwang, der mehr als falsche Worte generell erreichen kann, nie zu einer wirklichen Gefahr für mich oder unbescholtene Bürger werden kann, dafür sorge ich mit absoluter Sicherheit selbst. Doch die Verantwortung dazu müßte ich unter solchen unmenschlichen Bedingungen nicht tragen obwohl das nicht heißen darf, mich zu entmündigen oder für verrückt erklären. Man muß nur die wahre Kausalität sehen und gerecht über Schuld oder Unschuld entscheiden.
  6. Worte an mich können Schuld sein, meine Worte aber nie, solange ich Opfer bin: Wie weiter oben erklärt bin ich ein extremes Opfer und kann auch zu Fehlern gezwungen werden. Damit kann sehr wohl ein übertriebenes, ungerechtes oder Falsches Wort aus meinem Mund kommen und darf nicht als Schuld gesehen werden, weil ich das Opfer dann bin und deshalb nicht Täter sein kann! Jedoch ist auch ein geringes zusätzlich zugefügtes Leid, bei jemandem der schon Opfer dauernd ist, ein Verbrechen, Menschen sind so und dank der Manipulationen werde ich auch noch extra und unentrinnbar sensibilisiert. Ein böses Wort an mich kann so ein Schaden also wann immer sein und ist dann eine Schuld. Ich denke, es ist nicht zu viel vom Durchschnittsbürger verlangt, das zu verstehen und also Rücksicht zu nehmen. Nur Menschen die selbst Opfer oder unzurechnungsfähig oder wirklich intellektuell am untersten Niveau sind, sind dann entschuldbar. Ich will das zu meiner Verteidigung gegen viele Angreifer verwenden können und die Macht haben zu bestrafen, wobei aber nicht ich der Richter bin, weil ich Opfer bin und manipuliert werde, jedoch keine Fehler geschehen sollen. Ich habe Gott sei Dank zu jedem Zeitpunkt genau erkannt, wie weit ich meine eigene Verantwortung trotz der Lenkung in mir tragen kann, immer ergebnisorientiert und objektiv. Doch die Lenkung und Manipulationen dürften nicht sein. Trotzdem war ich immer ein überdurchschnittlicher Autofahrer und nie ein Risiko, trotz großer Schäden. Gott hat mir eben viel gegeben und die Menschen viel genommen. Die originelle Lösung vieler, ein Opfer noch extra zu beleidigen und zu erniedrigen und es dabei mit chemisch oder andere Einflüsse bewußt synchron erzeugter Sexgeilheit oder ähnlichem zu manipulieren nicht entschuldbar und konnte nie eine positive Absicht der Autoren sein. So blöd darf man nicht sein und gegenseitiger Respekt ist eben notwendig. Manipulationen mit sexuellen Gefühlen sind aber eine große Gefahr und können zu schlimmen Verbrechen führen. Deshalb sind die Leute die mir das antun unbedingt als Täter zu sehen und Ich will sie bestraft sehen. Genauso wie alle die mir als unsichtbarem Opfer noch weitere absichtliche Schwierigkeiten erzeugen. Sie sind Täter und ich will sie bestraft werden, nur trage ich niemals die Verantwortung für das Maß dieser Strafe.

 

 

Zusatz: Etwas über Gerechtigkeit von einem Opfer (und über Unterschiede)

 

Gerechtigkeit hat nichts mit Gleichheit gemein, welche weder sinnvoll noch möglich ist. Genau das habe ich als 8 jähriger Junge, zusammen mit weitergehenden kritischen Standpunkten, fanatischen Kommunisten aus Rumänien erklärt, wobei ich ab dann zum extremsten Opfer aller Zeiten auf der ganzen Erde wurde und keiner mir hilft, im Gegenteil, man haut mich effektiv und geschickt in hunderte weitere Konflikte und Probleme rein, zu denen ich gar keine Tangenz habe und sieht dauernd diese andere Schuld an mir (schlau die Leute). Es ist aber einfach die intellektuell erkennbare einzige Wahrheit zu dem Thema, ich wollte nur kein Lügner sein, als Kind. Über Gerechtigkeit macht für Menschen nur dann einen Sinn zu reden, wenn mindestens jemandem ein Schaden zugefügt wurde. Dann formuliert die Gerechtigkeit, welche Seite vor welcher welches Maß an Schuld hat, wie und wer bestraft und entschädigt werden sollte (besser muß). Das Gesetz, über welches diese Gerechtigkeit eigentlich durchgesetzt werden müßte, kennt noch zusätzlich, als Entscheidungsfaktor über Schuld oder Unschuld, die Befolgung gewisser niedergeschriebener Vorschriften und Regeln für die Mitglieder einer Gesellschaft. Das ist dann zwar nicht genau Gerechtigkeit, jedoch sind für ein reibungsloses Zusammenleben der Menschen solche Regelungen notwendig und haben nur dann einen Sinn, wenn sie von allen befolgt werden. Jede andere Art von Gerechtigkeit ist weder erkennbar, noch sinnvoll formulierbar und falls es sie gibt, weiß nur Gott was das ist und wir Menschen können es nicht wirklich versehen, müssen das aber auch nicht. Die Gleichheit ist, salopp erklärt, genauso wenig sinnvoll, wie es sinnvoll wäre, daß Frauen gleich Männern sind in jedem Punkt und auch genau so wenig möglich zu erreichen. Wer sich also damit zum Retter der Menschen krönen will, ist ein Scharlatan, im besten Fall für ihn. Was aber wenn man mordet und stiehlt um diese „selbstlose Hilfe“ den Menschen zukommen zu lassen (und mußten nicht die Organisatoren im Sozialismus und Kommunismus selbst das größte Stück Kuchen bekommen, um „stark“ zu sein)? Soll ein Opfer dann irgendwann gleich sein mit dem Täter? Unterschiede bringen die Vielfalt, damit Fortschritt, die effektive Rollenaufteilung, Leistungsfähigkeit und viel mehr Lebensqualität und Lebensfreude. Über Gerechtigkeit ist da nichts zu sagen.

 

 


Zusatz: Die Gesellschaft, Gerechtigkeit und Unterschiede

 

Gegenseitiger Respekt ist aber von allen zu allen notwendig, um Schädigung von Menschen zu verhindern. Eine Gesellschaft die reich ist und allgemein gute Bedingungen für die Menschen bringt, sorgt dafür, daß keines der unbescholtenen Mitglieder leiden muß. Eine arme Gesellschaft, andernfalls. Je besser es dem Durchschnitt geht, desto eher kann man das erreichen. Dazu besteht eine Verantwortung vor Gott, dem eigenen Gewissen, aber auch das Interesse, keine Probleme aufkommen zu lassen und ein reibungsloses Zusammenleben für alle zu gewährleisten, was auch das Gesetz selbst vertritt. Von wenigen Spitzen im Wohlstand hängt da gar nichts ab (diese sind also nicht zu beschuldigen) sondern nur vom Bruttosozialprodukt, also dem Stand der angewandten Wissenschaft und Technik und den Bemühungen aller Menschen in der Gesellschaft, besonders der Verantwortlichen. Diese ermöglichen als einzige effektiv, auf Dauer und unabhängig von irgendwelchen Zufällen (Goldgrube oder Erdbeben), die bestmögliche Lebensqualität für die meisten zu erzielen. Mit dem heute in den meisten bedeutenden Ländern erreichten Niveau an angewandter Wissenschaft und Technik, ist es nicht entschuldbar, nicht dafür gesorgt zu haben, daß das Leben für alle unbescholtenen Bürger erträglich ist und jeder ein zufriedenes Dasein finden kann.

 

Zur Erfüllung der Gerechtigkeit ist es aber wichtig, die Schuld als letzte Kausalität zu erkennen und neben Bestrafung der Täter die Entschädigung der Opfer allgemein weit mehr als bisher durchzuführen. Für das Erkennen der Schuld muß man selbstverständlich solche Tatsachen wie elektromagnetische Gehirnbeobachtung und Lenkung, objektiv meßbares und unentrinnbares zu ertragendes Leid, chemische Manipulationen, Manipulationen durch absichtlich erzeugte Krankheiten und viele weitere Manipulationen berücksichtigen. Sonst könnte die angewandte Gerechtigkeit wann immer zum größten Verbrechen werden. Heute werden aber alle oben erwähnten Manipulationen und viele weitere ständig von vielen gegen sehr viele angewendet und keiner hat die Möglichkeit zu entrinnen, sich zu schützen oder Gerechtigkeit zu bekommen, weil das Gesetz die Existenz dieser Methoden verleugnet. Damit ist das Gesetz heute ein Schwerverbrecher in vielen Fällen und das ganz bewußt. Das leider Weltweit, jedoch nicht auf gleiche Weise. Ich bin hier nicht der, welcher über andere richtet, mache auch keine Politik, sondern sage nur wieder, wie so oft, die Wahrheit über die Kriminalität anderer, in der Hoffnung dieser Kriminalität eines Tages zu entrinnen und ein Leben ohne Dauerfolter führen zu können. Es ist ungerecht, also Schuld, mir die Verantwortung oder Kausalität zuzuschieben über wer wie schuldig ist oder mich als Opfer verantwortlich zu machen bezüglich welches Bild ich von wem zeichne. Ich trage nur die Verantwortung Verbrechen aufzudecken und meinem Leid zu entrinnen. Das muß ich tun, wenn ich leben will! Es ist aber auch gerecht so zu handeln!